Meine Philosophie

Lange habe ich versucht, meine Bilder technisch perfekt zu machen. Alles „Richtig“ zu machen, damit auch ja niemand sagen kann, das Bild wäre technisch nicht gut. Aber während man sich auf diese technische Perfektion konzentriert, gehen einem oftmals die wirklich wichtigen Momente flöten. Meine Philosophie orientiert sich also weg von technischer Perfektion, hin zu echten Momenten. Denn die sind wichtig. Ob ein Bild gut ist oder nicht, entscheidet letztendlich der, der es ansieht. Authentische Emotionen sind doch so viel mehr wert, als Technik, oder?

Es doch so viel wichtiger, den Augenblick festzuhalten, der oftmals alles ist – nur eben nicht perfekt. Er ist rührend, herzzereißend, unglaublich lustig… kurzum: Echt. Denn Emotionen sind pur, überraschend, authentisch und lebendig. Und genau das ist es, was ich festhalten möchte.

Meine Philosophie – Vertrauen zwischen mir und dem Brautpaar

Dazu gehört natürlich eine gute Portion Vertrauen zwischen euch und mir. Deswegen ist es mir wichtig, dass wir auf der selben „Welle reiten“. Ihr sollt euch vor mir und meiner Kamera wohlfühlen, mich vielleicht auch gar nicht bemerken. Ich möchte euch eine Freundin sein und nicht als „Fremdkörper“ in eure Erinnerungen eingehen.

Ich bin schon immer ein Querdenker gewesen, fasziniert vom Neuen, Unbekannten. Und so sollten auch meine Paare sein: Bereit, sich auf neuen Pfaden zu bewegen und eine Hochzeit auch mal „ganz anders“ zu feiern, fernab von traditionellen Vorgaben. Denen es wichtig ist, keine steifen, gestellten Fotos geliefert zu bekommen. Die sich zeigen, wie sie sind. Ganz pur. Ganz unberfälscht. Einfach nur: IHR.

 

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